Das Entstehen der 
Vereinsgemeinschaft
 Eppisburg

 

 

1980  Die Freiwillige Feuerwehr, der Kriegerverein, der Schützenverein und der TSV kaufen einen Möbeltransporter und bauen diesen zu einem WC-Wagen um. Außerdem wird ein mobiler Bühnenaufbau beschafft. Es wird eine Zweckgemeinschaft unter dem Namen Vereinsgemeinschaft Eppisburg ins Leben gerufen. Die Verwaltung übernimmt Michael Winkler

1984  Die Mitgliederversammlung des Krieger-, und Soldatenvereins am 1.4. diskutiert über die Unterbringung des WC-Wagens und stellt einen Antrag zum Bau einer Vereinshalle

1985  Vorstandsitzung am 9.1. des Krieger-, und Soldatenvereins betreffs des auf der Versammlung am 1.4.1984 gestellten Antrag zum Bau einer Vereinshalle. Dies kann unsererseits nicht in Angriff genommen werden, da nur der Schützenverein über einen geeigneten Platz verfügt.

1989  Die Mitgliederversammlung des Krieger-, und Soldatenvereins beschließt am 2.5., sich am Bau einer Vereinshalle zu betreiligen

22.11.1989  Versammlung aller Vereine und Organisationen des Ortes mit dem Thema: Bau einer Vereinshalle. Es ist von dieser Versammlung aber kein definitiver Beschluß hervorgegangen.

20.2.1991  Antrag an die Gemeinde wegen Grundstücksbeschaffung

1991  Auf der Mitgliederversammlung der Krieger-, Soldaten- und Reservistenkameradschaft am 24.3. wird über den Bau einer Vereinshalle diskutiert.

1997  Der Vorstand des Krieger- und Soldatenvereins Hermann Krauß erhält kostenlos ein Festzelt in Holzbauweise geschenkt, mit der Auflage dieses sofort abzubauen. Der Kriegerverein beruft alle Vereine des Ortes zu einer Sitzung ein. Nach mehreren Besprechungen entsteht daraus schließlich die Vereinsgemeinschaft Eppisburg mit den Geschäftsführern Michael Winkler und Peter Steinmetz. Diese neue Vereinsgemeinschaft übernimmt den WC-Wagen und die Bühne.

1998  Nach mehreren Sitzungen stellt sich heraus, daß das Zelt für eine weitere Verwendung im Sinne der Eppisburger Vereine ungeeignet ist und es wird, begleitet von argen Geburtswehen, der Bau einer Vereinshalle beschlossen und gebaut.

2000  Das Finanzamt stellt nach eingehender Prüfung fest, daß die bestehende Satzung der Vereinsgemeinschaft rechtlich unkorrekt sei. Die Vereinsgemeinschaft wird aufgefordert eine Satzung für Vereine zu erstellen. Die Mitgliederversammlung beschließt dann eine Vereinssatzung mit einer Vereinsvorstandschaft in der heutigen Form.

1999-2005  Die Vereinshalle wird Zug um Zug zu einer Festhalle umgebaut und mit einer mobilen Heizung versehen. Der vereinseigene WC-Wagen wird an der Nordseite in einem provisorischen Anbau untergebracht. Außerdem erhält die Halle eine mobile provisorische Heizung.

 

2005  In der Nachbarschaft baut die Familie Werner Schwab eine Biogasanlage. Für eine spätere neue Heizung wird für die Vereinshalle eine Fernwärmeleitung gelegt.

 

2006  Die Veranstaltungen – vor allem im Winter – haben einen solchen Umfang erreicht, daß das Provisorium WC-Wagen und Mobilheizung nicht mehr tragbar ist. Die Mitgliederversammlung beschließt auf der Nordseite einen Anbau mit sänitären Anlagen, Lagerraum und Umluftheizung. Im September beginnen die Bauarbeiten.

 

2008  Ende des Jahres ist der Anbau Nord fertiggestellt.